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Gründüngung

Da der Boden im südlichen Beet noch ein wenig sandiger und karger ist als im Rest des Gartens, wollte ich ihm eigentlich dieses Jahr mit Gründüngung etwas Gutes tun und erst im nächsten Jahr so richtig nutzen.

In der Theorie eigentlich ganz simpel und total öko; in der Praxis bisher ein Reinfall...

Meine anfängliche Wahl waren Bienenfreund (Phacelia tanacetifolia) und Düngelupine (Lupinus angustifolius). Ersterer lässt sich seit Wochen nicht dazu herrab zu keinem und auch die Lupinen haben mich noch nicht völlig überzeugt. Angeblich werden die einen knappen Meter hoch und ich kenne Lupinen von früher als als seeehr wüchsig, auch auf mageren Böden. Nun ja, meine sind jetzt vielleicht so 20cm hoch und von "reich beblattet" ist auch nicht viel zu sehen. Aber die ersten Exemplare setzten Blütenknopsen an. Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt

Nun hab ich mir noch Gelbsenf (Sinapis alba) besorgt, der soll als Gründungung ja wahre Wunder vollbringen. Sperli wirbt mit: "Gelbsenf ist schnellwüchsig, der Boden wird rasch beschattet und Unkaut unterdrückt. Schnelle, intensive Bewurzelung..." Da bin ich ja mal gespannt.

4.6.08 19:28

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